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Blended Learning

Vorteile, Einsatzbereiche & benötigte Software

 
 

Die digitale Transformation hat die Art und Weise, wie wir arbeiten, lernen und interagieren, grundlegend verändert. Für große Unternehmen stellt dies sowohl eine Herausforderung als auch eine einzigartige Chance dar, insbesondere wenn es um die Bildung und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter geht. In diesem Kontext gewinnt Blended Learning zunehmend an Bedeutung. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff, und warum sollte gerade Ihr Unternehmen darauf setzen?

 

Was ist Blended Learning?

Blended Learning [engl. to blend: mischen] meint die Vermischung verschiedener Lernformen. Ziel ist, die Vorzüge analoger Präsenzveranstaltungen wie Seminare oder Workshops mit der Flexibilität des digitalen Lernens zu vereinen. Dabei können Inhalte der analogen Veranstaltung digital gefestigt oder Lerninhalte so aufgeteilt werden, dass in den Präsenzveranstaltungen mehr Zeit für praktische Inhalte entsteht, die der persönlichen Betreuung durch Lehrkräfte oder die Anwesenheit in bestimmten Räumlichkeiten bedürfen. Auf diese Weise wird das Lernen für alle Beteiligten nicht nur effizienter, sondern bietet gleichsam auch mehr zeitliche und räumliche Flexibilität.

 
Blended Learning

Verband der europäischen Blended-Learning-Akteure e.V.

Bei Blended Learning werden die sehr unterschiedlichen Lernformen so verzahnt und zu einer Einheit zusammengeführt, dass es gelingt, die Vorteile der jeweiligen Lernform einzubringen und die Nachteile der jeweils anderen Lernform zu kompensieren.

 

Blended Learning, oder integriertes Lernen, ist ein Ansatz, der traditionelle Präsenzschulungen mit digitalen Lernformen kombiniert. Diese Methode bietet eine flexible und effiziente Lösung, um auf die individuellen Lernbedürfnisse Ihrer Mitarbeiter einzugehen und gleichzeitig die Ressourcen Ihres Unternehmens optimal zu nutzen. Stellen Sie sich ein Schulungsprogramm vor, das so flexibel ist, dass Ihre Mitarbeiter jederzeit und überall darauf zugreifen können, ohne dass die Qualität der Bildung darunter leidet.

Für große Unternehmen, die bereits digitale Weiterbildungsangebote nutzen oder solche planen, bietet Blended Learning eine hervorragende Möglichkeit, bestehende Programme zu erweitern und zu verbessern. Durch die Kombination verschiedener Lernmethoden können nicht nur Lernerfolge verbessert, sondern auch die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter gesteigert werden. Es geht nicht nur darum, Wissen zu vermitteln, sondern auch darum, eine Lernkultur zu schaffen, die Innovation fördert und die Mitarbeiterbindung stärkt.

 

Vorteile

Blended Learning

Durch die Zusammenführung verschiedener Lernmethoden ergeben sich entscheidende Vorteile im Vergleich zum alleinigen Lernen bei Präsenzveranstaltungen oder zu reinem E‑Learning. Folgend finden Sie eine Übersicht über die bedeutendsten Vorteile des Blended Learnings:

 

Blended Learning | Vorteil #1

Für alle Lerntypen

Nicht alle Menschen lernen gleich. Die einen behalten mehr Wissen durch Zuhören, die nächsten durch anschauliche Infografiken, Bilder oder Videos, andere wiederum müssen Dinge selbst erfahren, um sich daran zu erinnern. Durch die Verzahnung von Präsenzveranstaltung und E‑Learning kann sich jede*r auf die individuell erfolgreichste Lernmethode fokussieren. Fällt es einer Person also beispielsweise schwer, lange am Stück zuzuhören, kann sie das Gehörte später beim E‑Learning in kleinen Häppchen wiederholen. Wer eher praktisch veranlagt ist, kann sich kurz vor dem Praxisseminar zu Hause am Tablet mit der Theorie auseinandersetzen und diese dann direkt festigen.

 

Blended Learning | Vorteil #2

Motivation durch Fremd- und Selbststeuerung

Der Selbststeuerung im E‑Learning steht gleichzeitig die Fremdsteuerung des Präsenzlernens gegenüber. Auf diese Weise werden auch diejenigen Lernenden motiviert, denen das ausschließlich selbstbestimmte Lernen schwerer fällt. Wissensstände können abgeglichen und angeglichen werden, während die Lehrenden durch neue Inhalte führen, deren Erschließung im selbstbestimmten Lernprozess zur Herausforderung werden würden.

 

Blended Learning | Vorteil #3

Selbstbestimmung

Blended Learning bietet neben den Präsenzveranstaltungen die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wann und wo man sich mit dem neuen Wissen auseinandersetzt. Nicht allen liegt das Lernen am frühen Morgen oder am aufgeräumten Schreibtisch. Statt die Lernenden in einen festgelegten Zeitplan zu zwängen, der weder den individuellen Bedürfnissen noch dem Alltag entspricht, sorgt Blended Learning für größtmöglichen Lernerfolg durch Selbstbestimmung.

 

Blended Learning | Vorteil #4

Erhöhte Zugänglichkeit

Blended Learning ermöglicht es Lernenden, auf Materialien und Ressourcen jederzeit und von überall aus zuzugreifen. Durch Online-Komponenten können Kurse unabhängig von geografischen Einschränkungen besucht werden, was besonders für Menschen in abgelegenen Gebieten oder für diejenigen mit eingeschränkter Mobilität von großem Nutzen ist.

 

Blended Learning | Vorteil #5

Personalisierte Lernerfahrungen

Jeder lernt anders, und Blended Learning kann auf individuelle Lernstile und -geschwindigkeiten eingehen. Digitale Plattformen bieten oft adaptive Lernpfade, die sich automatisch an das Leistungsniveau und die Vorlieben des Nutzers anpassen. Dies steigert nicht nur die Effektivität des Lernens, sondern erhöht auch die Motivation der Lernenden.

 

Blended Learning | Vorteil #6

Kosteneffizienz

Die Kombination aus Online- und Präsenzformaten kann signifikant Kosten senken, insbesondere bei der Skalierung von Bildungsprogrammen. Während physische Räumlichkeiten, Reisekosten und Materialien reduziert werden können, ermöglichen digitale Tools eine effiziente Verteilung von Lehrmaterialien und die Verwaltung von Lernprozessen.

 

Blended Learning | Vorteil #7

Verbesserte Interaktion und Engagement

Blended Learning fördert die Interaktion zwischen Lehrkräften und Lernenden sowie unter den Lernenden selbst. Präsenzphasen ermöglichen tiefgehende Diskussionen und praktische Übungen, während Online-Tools wie Foren und Chatrooms den Austausch und die Zusammenarbeit außerhalb des Klassenzimmers unterstützen.

 

Blended Learning für Unternehmen?

Skalierbarkeit, Flexibilität, Effiziente Ressourcennutzung, verbessere Lerneffektivität

Ein entscheidender Vorteil von Blended Learning liegt in seiner Skalierbarkeit. Große Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, Schulungsprogramme für Hunderte, wenn nicht Tausende von Mitarbeitern weltweit bereitzustellen. Blended Learning ermöglicht es, durch Online-Lernmodule eine große Anzahl von Mitarbeitern effizient zu schulen, während gleichzeitig persönliche Schulungssitzungen angeboten werden können, um tiefergehendes Wissen und Fähigkeiten zu vermitteln. Diese Flexibilität bedeutet, dass Schulungen nicht mehr alle gleichzeitig und am selben Ort stattfinden müssen, was besonders für global verteilte Teams von Vorteil ist.

Die Kombination aus Online- und Präsenzschulungen ermöglicht eine effizientere Nutzung von Unternehmensressourcen. Digitale Lernmodule können kostengünstig aktualisiert und wiederverwendet werden, während die kostspieligeren Präsenzveranstaltungen gezielter und somit effektiver eingesetzt werden können. Dies führt zu einer Reduzierung von Reisekosten und Ausfallzeiten, da Mitarbeiter die Flexibilität haben, an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten zu lernen.

Darüber hinaus spricht Blended Learning verschiedene Lernstile an und erhöht dadurch die Lerneffektivität. Während digitale Inhalte den Zugang zu Lernmaterialien jederzeit und überall ermöglichen, fördern persönliche Interaktionen das tiefere Verständnis komplexer Themen und den Aufbau von sozialen Kompetenzen, die in vielen beruflichen Rollen unerlässlich sind. Diese Methode unterstützt nicht nur individuelle Lernpfade, sondern ermöglicht es auch, auf spezifische Bedürfnisse und Vorlieben der Lernenden einzugehen, was wiederum die Motivation und das Engagement erhöht.

 

Gängige Blended Learning Modelle

Der Begriff Blended Learning beschreibt lediglich, dass Präsenz- und E‑Learning miteinander kombiniert werden. Die Anwendungsszenarien sind jedoch individuell: Mal liegt der Schwerpunkt auf Präsenzveranstaltungen, mal auf E‑Learning. Wie man diese schließlich miteinander verzahnt ist abhängig vom Inhalt und dem didaktischen Konzept und kann für jeden Kurs neu entschieden werden. Ein Patentrezept gibt es nicht. Dennoch haben sich in der Praxis 3 Modelle als erfolgreich erwiesen. Seien Sie aber mutig und passen Sie diese gern an Ihren eigenen Kurs an:

 
Blended Learning Modell Alternate
 
Blended Learning Modell Sandwich
 
Blended Learning Modell 3 zu 1
 

Warum Blended- und Micro Learning so gut zusammenpassen

Micro Learning ist eine Form des E‑Learnings. Dabei geht es darum, das gesamte Wissen in viele, möglichst kleine Lerneinheiten aufzuteilen. Wir nennen das auch gern "snackable Content", weil der Lehrstoff wie kleine, leicht verdauliche Häppchen daherkommt – beispielsweise in Form kurzer Videos, Quizzes oder klassischen Lerneinheiten, die nicht länger als 10 Minuten Zeit beanspruchen. So vermeiden Sie Überforderung bei den Lernenden, unterstützen gleichzeitig den langfristigen Lerneffekt und helfen ihnen, das Lernen bestmöglich in den Alltag zu integrieren.Diese Methode lässt sich hervorragend mit Blended Learning kombinieren, da die Hemmschwelle niedriger ist mit dem Lernen anzufangen – vor allem dann, wenn dem selbstständigen Lernen vielleicht schon eine anstrengende Präsenzveranstaltung zuvor ging.

 

Die 5 Bestandteile des Blended Learning

Blended Learning praktisch umsetzen

Teilnehmer

Kursleiter/Lehrpersonal

Veranstaltungen

Online-Kurse

Online-Lernplattform

 

Die richtige Software

Um Blended Learning optimal zu organisieren, braucht es ein Learning Management System (LMS). Diese Lernplattform dient dazu, alle wichtigen Dinge miteinander zu verbinden und die Weiterbildung zu zentralisieren. Hier vernetzen sich die Teilnehmenden, die Lehrenden, die Kurse werden bereitgestellt und segmentiert ausgerollt und Lernerfolge gemessen. Darüber hinaus kann sämtliches Lernmaterial zur Verfügung gestellt werden, Lernende können miteinander in den Austausch gehen und Termine verbindlich vereinbart werden.

Wollen Sie Ihre Onlinekurse selbst erstellen, benötigen Sie darüber hinaus ein Learning Content Management System, eine Autorensoftware. Damit lassen sich E‑Trainings selbst erstellen, die dann über Ihre Lernplattform ausgerollt werden. Darüber hinaus haben Sie natürlich immer die Möglichkeit, fertige Onlinekurse einzukaufen oder diese durch eine Agentur individuell erstellen zu lassen.

 

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Implementierung von Blended Learning in Ihrem Unternehmen

Die strategische Planung und Implementierung von Blended Learning-Programmen erfordert sorgfältige Überlegungen und eine systematische Vorgehensweise, um den Übergang so effektiv wie möglich zu gestalten. Dieser Prozess ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die Bildungsziele erreicht werden, während gleichzeitig die organisatorischen Bedürfnisse und die Ressourcenverfügbarkeit berücksichtigt werden. Hier ist ein detaillierter Ansatz zur strategischen Planung und Implementierung von Blended Learning in Ihrer Organisation:

 

Ziele definieren

Beginnen Sie mit einer klaren Definition der Lernziele, die Sie mit Blended Learning erreichen möchten. Bestimmen Sie, welche Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden sollen und wie diese in die übergeordneten Ziele Ihrer Organisation eingebettet sind. Ziele sollten spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden (SMART) sein, um den Erfolg des Programms sicherstellen zu können.

Stakeholder einbeziehen

Binden Sie alle relevanten Stakeholder frühzeitig in den Planungsprozess ein. Dazu gehören Führungskräfte, IT-Abteilung, Personalentwicklung, Trainer und natürlich die Lernenden selbst. Die Einbindung dieser Gruppen kann helfen, Bedenken auszuräumen, Unterstützung zu sichern und die Bedürfnisse und Erwartungen aller Beteiligten zu verstehen.

Technologie auswählen

Die Auswahl der richtigen Technologie ist entscheidend für den Erfolg von Blended Learning. Bewerten Sie verschiedene Lernplattformen und Autorentools hinsichtlich ihrer Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit, Kompatibilität mit bestehenden Systemen und Kosten. Achten Sie auf Lösungen, die Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Zugänglichkeit bieten.

Curriculum entwickeln

Entwickeln Sie ein Curriculum, das sowohl Online- als auch Präsenzelemente effektiv integriert. Bestimmen Sie, welche Inhalte digital vermittelt werden und welche eine persönliche Interaktion erfordern. Achten Sie darauf, dass das Lehrmaterial aktuell ist und den Lernstilen und Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe entspricht.

Ausprobieren & Optimieren

Vor der vollständigen Implementierung ist es ratsam, eine Pilotphase zu durchlaufen. Wählen Sie eine kleine Gruppe von Lernenden aus und testen Sie das Blended Learning-Programm in einem kontrollierten Umfeld. Sammeln Sie umfangreiches Feedback von allen Beteiligten und nutzen Sie diese Informationen, um das Programm vor der breiteren Einführung anzupassen.

Einführen & Optimieren

Nach erfolgreicher Pilotierung beginnen Sie mit der Implementierung des Programms. Stellen Sie sicher, dass regelmäßige Bewertungen und Anpassungen Teil Ihres Prozesses sind, um die Effektivität des Programms kontinuierlich zu verbessern. Nutzen Sie Lernerdaten und Feedback, um Kurse zu aktualisieren und Lernergebnisse zu optimieren.

Unterstützen Sie die Lernenden

Bieten Sie regelmäßige Schulungen und Support für alle Nutzer der Blended Learning-Programme an. Dies umfasst technische Hilfe, pädagogische Unterstützung und Ressourcen für fortlaufende professionelle Entwicklung.

 

Die sorgfältige Planung und Implementierung eines Blended Learning-Programms kann eine transformative Auswirkung auf die Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb einer Organisation haben. Durch das Beachten dieser Schritte können Sie sicherstellen, dass Ihr Blended Learning-Ansatz die gewünschten Bildungs- und Geschäftsziele effektiv unterstützt.

 

Blended Learning Praxis-Beispiel

Trainingsprogramm für Führungskräfte

Bestandsaufnahme und Zielsetzung

Führen Sie eine Bedarfsanalyse durch, um die spezifischen Lernbedürfnisse und -ziele für das Führungstraining zu identifizieren. Diese Analyse könnte aufzeigen, dass die Führungskräfte eine bessere Kenntnis in den Bereichen interkulturelle Kommunikation, Konfliktmanagement und strategische Entscheidungsfindung benötigen.

Entwicklung von Online-Modulen

Für theoretische Inhalte, die keine direkte Interaktion erfordern, werden Online-Module entwickelt. Diese Module können Videos, Lesematerialien und interaktive Übungen umfassen, die die Führungskräfte in ihrem eigenen Tempo durchgehen können. Themen wie Grundlagen der interkulturellen Kommunikation und Einführung in das Konfliktmanagement sind ideal für solche selbstgesteuerten Online-Module.

Planung interaktiver Präsenzworkshop

Die Schlüsselaspekte des Programms, die praktische Übungen und den Austausch zwischen den Teilnehmern erfordern, wie z.B. Rollenspiele zum Konfliktmanagement und Strategieworkshops, bleiben in einem verkürzten, intensiven Präsenzformat erhalten. Diese Workshops könnten einmal im Quartal stattfinden und bieten zudem eine Gelegenheit für Netzwerkbildung und persönlichen Austausch.

Ergänzung durch virtuelle Echtzeit-Sessions

Zusätzlich zu den Online-Modulen und den Präsenzworkshops werden regelmäßige virtuelle Treffen über Videokonferenzen eingerichtet. Diese dienen dazu, Lerninhalte zu vertiefen, Fragen zu klären und den Lernfortschritt zu diskutieren. Experten können für spezielle Themen eingeladen werden, um tiefergehende Einblicke zu geben oder Fallstudien zu besprechen.

Implementierung eines kontinuierlichen Feedback-Systems

Ein Online-Feedback-System wird implementiert, um den Fortschritt der Teilnehmer zu verfolgen und Rückmeldungen zum Kursinhalt zu sammeln. Dies ermöglicht es den Trainern, die Inhalte laufend anzupassen und zu verbessern.

Abschluss und Zertifizierung

Das Programm endet mit einer abschließenden Präsenzveranstaltung, in der die Teilnehmer ihre Projekte und Lernerfolge präsentieren. Nach erfolgreichem Abschluss des Programms erhalten die Teilnehmer eine Zertifizierung, die ihre erworbenen Fähigkeiten und ihr Engagement für die Weiterbildung anerkennt.

 

Fazit.

Blended Learning lässt sich auf alle Lernvorhaben anwenden, wo gewisse Präsenzveranstaltungen und die persönliche Betreuung unumgänglich sind. In solchen Fällen bietet Blended Learning die Möglichkeit, die Nachteile des Präsenzlernens durch die Kombination mit E‑Learning zu kompensieren. Durch diese Verschmelzung wird das Wissen nachhaltig gefestigt, während den Lernenden die Vorteile der Zeit- und Ortsunabhängigkeit des E‑Learnings zugute kommen. Auf diese Weise lernen die Teilnehmenden nicht nur effektiver, sondern können Lernvorhaben auch besser in den Alltag integrieren. Alles, was es neben dem didaktischen Konzept für die Umsetzung braucht, ist ein Learning Management System (Lernplattform) und ein Autorentool zur Erstellung Ihrer Onlinekurse.

 
Janet Beier | Senior Marketing Manager
Janet Beier
E-Learning Autorin
 

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