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Educational Marketing: E‑Learning als Marketing Instrument nutzen

Wie Sie sich mit Bildungsinhalten von der Konkurrenz abheben

 
 

Kaum eine Unternehmensressource ist wertvoller und gleichzeitig leichter zugänglich als Ihr Expertenwissen zu Ihrer Branche und Ihren Produkten und Dienstleistungen. Doch haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welche immense Wirkung Ihr Wissen haben könnte, wenn es darum geht, Vertrauen zu potenzielle KundInnen aufzubauen und sie zu binden? In diesem Beitrag erklären wir das Prinzip des Educational Marketings und ganz speziell, wie Sie sich mit Online-Trainings von den Corporate Blogs und Videotutorials Ihrer Konkurrenz abheben können.

 

Was ist Educational Marketing

Educational Marketing ist eine Form des Marketings, die zusätzlich zum eigentlichen Produkt den Kunden vornehmlich kostenfreie Bildungsinhalte bereitstellt, die in Zusammenhang mit den angebotenen Produkten und Dienstleistungen stehen. Es bedeutet nichts anderes als "Marketing durch Informationsbereitstellung und/oder -vermittlung". Dabei geht es darum, potenzielle Kunden mit wertvollem Wissen zu versorgen, das sie für die Kaufentscheidung und/oder Anwendung der angebotenen Produkte/Dienstleistungen benötigen. Clevere Marketer nutzen Educational Marketing natürlich dafür, die subtile Kaufentscheidung im Sinne des Unternehmens zu beeinflussen. Dabei gilt: je subtiler, desto glaubwürdiger. Je spezieller das Wissen, desto besser kommt Educational Marketing aber auch ohne Beeinflussung aus, weil dann die Fachkompetenz als Argument für sich allein stehen kann.

 

Ein einfaches Beispiel von Educational Marketing zum besseren Verständnis

Eine Fotografieanfängerin möchte ihre Bilder mit Adobe Lightroom bearbeiten und sucht deshalb nach sogenannten Lightroom-Presets von renommierten Fotografen. Dabei wird sie von tausenden Google-Ergebnissen erschlagen. Beim Stöbern und Recherchieren findet sie ein Angebot auf einer Website, die außerdem ein kostenloses Video-Seminar anbietet, das erklärt, woran man gute Lightroom-Presets erkennt, wie man sie installiert und worauf man bei Anwendung achten muss. Sie fühlt sich gut informiert und zieht die Presets des Anbieters in die engere Wahl. Im weiteren Verlauf ihrer Customer Journey wird sie außerdem immer dann, wenn sich Fragen ergeben, wieder auf die zuvor genannte Website stoßen, wo es außerdem informative Blogbeiträge und weitere kostenfreie, aber auch kostenpflichtige Video-Seminare zum Thema Bildbearbeitung mit Lightroom gibt. Schließlich fühlt sie sich mit den Produkten des Anbieters durch die vielen gut aufbereiteten Informationen und Bildungsangebote so sicher, dass sie sich für sein Produkt entscheidet.

 

Vorteile und Ziele von Educational Marketing

Vertrauen durch Wissensvermittlung

Wissensvermittlung, vor allem wenn sie neutral ausfällt, stärkt das Vertrauen in das Unternehmen – ähnlich wie eine analoge, ehrliche Beratung. Potenzielle Kunden fühlen sich informiert – vorausgesetzt, es findet keine offensichtliche Beeinflussung statt. Wäre das der Fall, könnte sich die Meinung der potenziellen Käufer sogar ins Gegenteil verkehren: Eine einseitige Darstellung von Fakten und Zusammenhängen führt im schlimmsten Fall sogar dazu, dass sich der Kunde veralbert fühlt und betrügerische Absichten vermutet. 

Differenzierung vom Wettbewerb

In vielen Branchen sind Produkte und Dienstleistungen ähnlich. Durch die Bereitstellung von Bildungsinhalten können Sie sich von Ihren Mitbewerbern abheben und eine einzigartige Position auf dem Markt einnehmen.

Positionierung als Branchenexperte

Je mehr Wissen Sie teilen, desto mehr werden Sie als kompetenter Ansprechpartner wahrgenommen – mehr jedenfalls als jedes andere Unternehmen, das vielleicht über dasselbe Wissen und dieselben Kompetenzen verfügt, diese aber zurückhält. Je mehr Expertenmeinung sie teilen, umso stärker der Effekt.

Mehr organischer Traffic

Je mehr wertvoller Content auf Ihrer Website erscheint, desto größer wird dadurch Ihre SEO-Autorität. Dadurch ranken Sie bei Google deutlich besser und werden in Folge natürlich auch mehr Traffic generieren, während gleichzeitig die Brand Awareness steigt.

Echtes Kaufbedürfnis wecken

Wie angedeutet, sind Neutralität und Unabhängigkeit die Währungen des Educational Marketings. Nichtsdestotrotz bietet Educational Marketing immer die Chance, das Kaufbedürfnis zu stärken und die Vorzüge Ihres Produkts bzw. Ihrer Dienstleistung sehr viel umfangreicher vorzustellen, als es andere Marketingstrategien zulassen. Sind Ihre potenziellen Kunden nämlich erst einmal so weit, dass sie sich Wissen aneignen möchten, sind sie in der Regel bereit, sich Zeit für Inhalte zu nehmen, was an früheren Punkten der Customer Journey vielleicht noch nicht der Fall ist.

Langfristige Kundenbindung

Kunden, die sich zu allen Themen rund um ihr Produkt oder ihre Dienstleistung gut informiert fühlen und Zugang zu wertvollem Wissen bekommen, werden sich signifikant schneller an das jeweilige Unternehmen binden. Schneller als Kunden, die immer erst bei unabhängigen Medien oder – schlimmer – der Konkurrenz nach Antworten und Wissen suchen müssen. 

Ergänzung der Produktpalette um Bildungsinhalte

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass Ihr Expertenwissen für Ihre KäuferInnen womöglich so wertvoll ist, dass sie dafür bezahlen würden? Lässt sich dieses Szenario anwenden, wie wäre es vielleicht mit komplexeren Online-Trainings oder Online-Seminaren, die im fortgeschrittenen Zusammenhang mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen stehen? 

 
Nadine Pedro
Nadine Pedro, chemmedia AG

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Formate von Educational Marketing

1. Blog-Posts und Artikel

Schreiben Sie regelmäßig Blog-Posts und Artikel, um Ihren Kunden wertvolle Tipps und Informationen zu bieten. So können Sie ihnen helfen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen optimal zu nutzen.

2. E-Books und Whitepapers

Erstellen Sie umfassende E-Books und Whitepapers, die tiefgehende Informationen zu spezifischen Themen bieten. Diese Ressourcen können Sie als kostenlosen Download zur Verfügung stellen und so Ihr Wissen teilen.

3. Webinare und Online-Seminare

Veranstalten Sie spannende Webinare und Online-Seminare, in denen Ihre Kunden live oder aufgezeichnet von Experten lernen können. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Expertise zu teilen und direkt auf Fragen einzugehen.

4. Videos und Tutorials

Produzieren Sie leicht verständliche Videos und Tutorials. Diese können auf Plattformen wie YouTube, Vimeo oder direkt auf Ihrer Website veröffentlicht werden und bieten eine visuelle Anleitung für Ihre Kunden.

5. Podcasts

Starten Sie inspirierende Podcasts, die Ihre Kunden unterwegs hören können. Podcasts bieten Ihnen die Möglichkeit, wertvolle Einblicke und Informationen zu verschiedensten Themen zu teilen.

6. Infografiken

Erstellen Sie ansprechend gestaltete Infografiken, die komplexe Informationen leicht verständlich machen. Infografiken sind perfekt, um visuelle Lerner anzusprechen und Ihr Wissen auf eine ansprechende Weise zu vermitteln.

7. E-Mail-Kampagnen

Nutzen Sie gezielte E-Mail-Kampagnen, um regelmäßig interessante Inhalte direkt an Ihre Abonnenten zu senden. Von Newslettern über Kursabfolgen bis hin zu speziellen Informationskampagnen – halten Sie Ihre Kunden auf dem Laufenden.

8. Online-Kurse und Lernplattformen

Bieten Sie strukturierte Online-Kurse an, die aus Videos, Quizzen und interaktiven Modulen bestehen. Egal, ob auf Ihrer eigenen Plattform oder auf bekannten E‑Learning-Plattformen – helfen Sie Ihren Kunden, sich weiterzubilden.

9. Workshops und Schulungen

Organisieren Sie praxisorientierte Workshops und Schulungen, sei es vor Ort oder virtuell. Diese intensiven Lernumgebungen bieten Ihren Kunden die Möglichkeit, direkt von Ihnen oder anderen Experten zu lernen und ihre Fähigkeiten zu verbessern.

10. Websites und Microsites

Erstellen Sie spezielle Websites oder Microsites, die eine Vielzahl von Bildungsinhalten zu einem bestimmten Thema bündeln. Hier können Ihre Kunden Videos, Artikel und Downloads finden, die ihnen umfassendes Wissen vermitteln.

11. Case Studies und Erfolgsgeschichten

Teilen Sie inspirierende Fallstudien und Erfolgsgeschichten, die zeigen, wie andere Ihre Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich genutzt haben. Lassen Sie Ihre Kunden von diesen Erfahrungen profitieren und sich inspirieren.

12. Interaktive Tools und Rechner

Entwickeln Sie interaktive Tools, Rechner und Simulationen. Diese ermöglichen es Ihren Kunden, Informationen selbst zu erkunden und individuelle Ergebnisse zu erhalten – ideal für die Planung und Entscheidungsfindung.

13. Social Media Content

Veröffentlichen Sie kurze, informative Beiträge auf Social Media Plattformen wie LinkedIn, Facebook, Instagram oder Twitter. Teilen Sie wertvolle Inhalte und regen Sie Diskussionen an – so bleiben Sie im Gespräch und bieten Ihren Kunden kontinuierlich Mehrwert.

Durch diese vielseitigen Formate des Educational Marketings können Sie Ihre Kunden nicht nur informieren, sondern auch langfristig binden und als Experten in Ihrem Bereich wahrgenommen werden. Nutzen Sie diese Möglichkeiten, um Ihr Wissen zu teilen und Ihre Marke zu stärken!

 

Online-Kurse im Zentrum des Education Marketings

Blogbeiträge, Whitepaper, Videotutorials und -seminare, informative Social Media Postings, interaktive Grafiken. Die Auswahl an Formaten im Educational Marketing ist breit. Doch welches Format könnte sich zur Wissensvermittlung besser eignen, als das, was eigens dafür geschaffen wurde? Die Rede ist von Online-Kursen, die beliebig komplex, leicht oder anspruchsvoll ausfallen können, in jedem Fall aber die höchste Autorität und Wertigkeit unter den genannten Formaten genießen dürften. 

 

Vorteile von Online-Trainings im Educational Marketing

Professionalität

Online-Kurse wirken sehr viel professioneller und damit auch glaubwürdiger als andere Formate, die sich bekanntermaßen schneller erstellen lassen. Online-Kurse sind damit das Next Level des Educational Marketings, mit dem Sie sich sofort von den Corporate Blogs Ihrer Konkurrenz abheben können.

Medienvielfalt

Bilder, Videos, Texte, interaktive Infografiken, Audiodateien, Tests, Quizze, Akkordeons zum Aufklicken – und all das in Ihrem Corporate Design. Der gestalterischen und didaktischen Kreativität sind mit professionellen E‑Learning Softwares (sogenannte Learning Content Management Systeme oder Autorentools) keinerlei Grenzen gesetzt. Auf diese Weise können Sie Ihr Wissen immer im passenden Format vermitteln.

Interaktivität

Während alle anderen oben vorgestellten Formate die potenziellen Käufer in eine passive Medienkonsumentenrolle versetzen, beziehen Online-Kurse die Nutzer aktiv ein. Anklicken, in Infografiken nach spannenden Fakten stöbern, Quizze beantworten… Professionelle E‑Learning Tools bieten jede Menge Möglichkeiten zur Beteiligung. Gleichzeitig stehen Ihnen anonyme Learning Analytics inklusive Heat Map zur Verfügung, die zeigen, mit welchem Vorwissen die Nutzer vielleicht kommen und für welches Wissen sie sich am meisten interessieren. Das sind wertvolle Erkenntnisse, die Sie wiederum an anderen Stellen Ihres Marketings nutzen können, um die Customer Journey noch besser an die Bedürfnisse Ihrer potenziellen Kunden anzupassen. 

Branding

Professionelle Autorentools bieten die Möglichkeit, Online-Kurse zu branden und in Ihre Website einzubinden, sodass Sie weder Traffic noch die Aufmerksamkeit für Ihre Marke verlieren.

 

Online-Kurse erstellen

3 wichtige Vorüberlegungen

Welche Bedürfnisse hat die Zielgruppe?

Die wichtigste Frage vor der Erstellung Ihrer Online-Kurse lautet, welches Wissen Ihren potenziellen Kunden bei der Kaufentscheidung helfen kann. Im Fall von Software-Anbietern kann das eine neutrale Gegenüberstellung von den größten Anbietern am Markt sein. Im Fall unseres Beispiels zu Beginn, ist es das Wissen, wie man die Presets installiert und später anwendet. Beachten Sie dabei, dass Sie womöglich mehrere Zielgruppen haben. Bestandskunden werden sich anderes Wissen wünschen als neue Interessenten. Starten Sie im Zweifelsfall auch eine Umfrage unter Ihren Newsletter-Abonnenten und fragen Sie, ob und welches Wissen sie sich wünschen würden.

 

Was sucht die Zielgruppe?

Nichts ist einfacher als eine Analyse, was potenzielle Kunden eigentlich suchen. Google und hilfreiche Tools wie z.B. Sistrix sagen Ihnen sehr genau, was gesucht wird und welche Fragen bestehen. Betrachten Sie auch die Konkurrenz. Welches Wissen bieten andere Anbieter Ihrer Branche an und – wichtiger – welches nicht? Welche Inhalte dort werden von Interessenten genutzt? Natürlich gilt es im Fall von fehlendem, bereitgestellten Wissen zu analysieren, warum es nicht angeboten wurde: Ist es womöglich nicht relevant für die Zielgruppe? Ist es so einzigartig, dass man es besser nicht öffentlich zugänglich machen sollte? Oder haben Sie eventuell eine glückliche Lücke entdeckt, die Sie für sich nutzen können, indem Sie der*die erste sind, die das Wissen bereitstellen?

 

Wie wichtig ist eine neutrale Wissensvermittlung?

Wie mehrfach angedeutet, hängt im Educational Marketing alles am richtigen Maß der Neutralität. Neutralität bedeutet allerdings auch, dass Sie Ihr Produkt/Ihre Dienstleistung nicht in ein so positives Licht rücken können, wie Sie vielleicht wollten. Entscheiden Sie deshalb immer neu, wie viel Neutralität es braucht, damit Sie Ihre Glaubwürdigkeit nicht verlieren und andersherum, wie viel Neutralität Ihrem Angebot guttut. Möglichkeiten subtiler Beeinflussung gibt es viele. Beispielsweise können Sie bei Produktgegenüberstellungen Konkurrenzprodukte wählen, die Ihren nur marginal unterlegen sind und in einigen Punkten vielleicht sogar überlegen, die in der Gesamtbetrachtung aber keine Rolle spielen. Auf diese Weise findet eine subtile Beeinflussung statt, ohne, dass Sie dabei Fakten fälschen müssten (übrigens ein Vorgehen, dass Ihnen kein Interessent jemals verzeihen würde). Gibt es allerdings nur zwei Konkurrenzprodukte, wäre es sehr auffällig, wenn in Ihrer Gegenüberstellung eines fehlen würde. Entscheiden Sie also von Fall zu Fall neu.

 

Educational Marketing: Ein Beispiel aus der Praxis

Das Anliegen "Ein Autorentool zur Erstellung von Online-Kursen finden"

Wir wissen, dass es Interessenten oft schwer haben, aus der großen Auswahl an Autorentools dasjenige zu identifizieren, das ihren Anforderungen am besten entspricht. Es gibt im Internet zwar viele Materialien zu diesem Thema, aber alle sind sehr textlastig und erfordern ein hohes Engagement von den Lesenden. Natürlich bieten auch wir Vergleiche, Übersichten, Anleitungen und Checklisten im klassischen schriftlichen Format. Aber eben auch etwas, was viel einfacher geht.

Unsere Lösung: Eine interaktives Szenario, in dem die Top 3 Autorentools auf dem Markt miteinander interaktiv verglichen werden. Interessenten beantworten 18 Fragen und erhalten am Ende eine maßgeschneiderte Bedarfsanalyse und Empfehlung. Vielleicht ist ja auch das richtige für Sie dabei? Probieren Sie es hier aus.

 
Mockup Autorentool-Finder

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Fazit.

Sicher ist das Prinzip des Educational Marketings nicht neu – zumindest nicht, seit es Corporate Blogs gibt. Neu ist aber die Überlegung, wie Sie die Wissensvermittlung als Marketing Instrument so weit professionalisieren können, dass Sie sich von Ihrer Konkurrenz, den Blogs und Videotutorials abheben können. Kein anderes Format strahlt mehr Autorität aus als Online-Kurse, während es Ihnen gleichzeitig eine ganze Spielwiese an (interaktiven) Medienelementen bietet, mit denen Sie sich als Branchenexperte positionieren können. 

 
Magda Lehnert | Bloggerin
Magda Lehnert
Texterin
 

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Bildquelle: fizkes/shutterstock.com