Schritt 1: KI-Nutzung erfassen
Erheben Sie, wo KI offiziell und inoffiziell genutzt wird. Fragen Sie Teams konkret, welche Tools im Alltag zum Einsatz kommen und wofür.
Schritt 2: Reifegrad pro Bereich einschätzen
Bewerten Sie pro Fachbereich, wie weit Prozesse, Datenqualität und Verantwortlichkeiten für KI geklärt sind. Eine einfache Skala von „Pilot“ bis „skaliert“ reicht als Start.
Schritt 3: Produktivitätseffekte messen
Vergleichen Sie Vorher-Nachher-Kennzahlen in Pilotbereichen. Mögliche KPIs: Bearbeitungszeit, Fehlerquote, Durchsatz, Kundenzufriedenheit, Einarbeitungszeit neuer Mitarbeitender.
Schritt 4: Skill-Gaps identifizieren
Definieren Sie, welche KI-Kompetenzen jede Rolle braucht. Prüfen Sie, wo Skills fehlen und welche Lernformate (Onlinekurse, Microlearning, Live-Trainings) passen.
Schritt 5: Lernprogramm aufsetzen
Entwickeln Sie einen Lernpfad zu KI-Grundlagen und rollenspezifischen Anwendungen. Nutzen Sie E‑Learning-Autorentools und ein LMS, um Inhalte skalierbar und DSGVO-konform auszurollen.
Schritt 6: Governance und Leitlinien schärfen
Formulieren Sie klare Spielregeln zur Nutzung von generativer KI, Datenschutz und Transparenz. Kommunizieren Sie Leitlinien verständlich und verknüpfen Sie sie mit Trainingsinhalten.
Schritt 7: Erfolge sichtbar machen
Teilen Sie Best Practices und kleine Erfolgsgeschichten im Intranet, in Townhalls oder über Lernkampagnen. Das stärkt Akzeptanz und Motivation, KI weiter zu nutzen.